Etikettenrollen, oft auch einfach „Etiketten auf Rolle“ genannt, bestehen aus vorgestanzten Etiketten, die auf einen Pappkern gewickelt sind. Im Gegensatz dazu stehen Bogenetiketten, die auf einzelnen Blättern geliefert werden.
Wie sind Etikettenrollen aufgebaut?
Eine Etikettenrolle setzt sich aus mehreren Schichten zusammen:
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der Etiketten-Oberfläche selbst
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einer Klebstoffschicht, die für sicheren Halt sorgt
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einer Silikonschicht, die ein einfaches Ablösen ermöglicht
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dem Trägerpapier, auf dem alles haftet
Besonders häufig kommen Etikettenrollen in Thermotransferdruckern zum Einsatz, da diese eine präzise und langlebige Bedruckung ermöglichen.
Ein Blick in die Geschichte
Die Erfolgsgeschichte der Etikettenrolle begann Mitte der 1950er Jahre. Bis dahin wurden Etiketten überwiegend als Bogenware hergestellt. Ab Anfang der 1960er Jahre startete dann die Massenproduktion von Etikettenrollen, was die Wirtschaftlichkeit der Kennzeichnung deutlich steigerte.
Wo werden Etikettenrollen eingesetzt?
Etikettenrollen findest Du heute in ganz unterschiedlichen Bereichen. Ein besonders großes Einsatzfeld ist die Verpackungsindustrie. Dort werden sie nicht nur für das Bekleben von Verpackungen, sondern auch direkt für die Auszeichnung der Produkte genutzt. Häufig werden die Etiketten mit Barcodes, Artikelnummern oder anderen Informationen bedruckt, um die Logistik oder den Verkauf zu vereinfachen.
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